Das Buch „ImmunSymbiose“

ImmunSymbiose

Das Buch

Bereits in ihrem ersten gemeinsamen Buch „Die biologische Behandlung der Lyme- Borreliose“ beschreiben die beiden Autoren die Modulation des Immunsystems als entscheidenden Schritt bei der Behandlung chronischer Erkrankungen.

 

Mit diesem Buch erweitern sie den Begri des Immunsystems auf ein komplexes, hoch entwickeltes und hochgradig organisiertes Zusammenspiel zwischen Mikroorganismen und körpereigenen Zellen: die ImmunSymbiose. Sowohl der menschliche als auch der mikrobielle Anteil arbeiten dabei Hand in Hand, um Traumen, Konflikte und fordernde Umweltbelastungen gemeinsam nicht nur zu bewältigen, sondern zur Weiterentwicklung zu nutzen. Die Autoren beschreiben vernünftige, logische Wege, wie wir unser Mikrobiom regenerieren können, wie wir den Dialog zwischen Mikrobiom und Immunsystem wieder verbessern können, wie selbst pathogene Keime schnell lernen können, produktiver Anteil unseres Mikrobioms zu werden, der symbiotisch wirkt statt pathogen – wie wir ImmunSymbiose wiederherstellen und leben können.

Bereits in ihrem ersten gemeinsamen Buch „Die biologische Behandlung der Lyme- Borreliose“ beschreiben die beiden Autoren die Modulation des Immunsystems als entscheidenden Schritt bei der Behandlung chronischer Erkrankungen.

 

Mit diesem Buch erweitern sie den Begri des Immunsystems auf ein komplexes, hoch entwickeltes und hochgradig organisiertes Zusammenspiel zwischen Mikroorganismen und körpereigenen Zellen: die ImmunSymbiose. Sowohl der menschliche als auch der mikrobielle Anteil arbeiten dabei Hand in Hand, um Traumen, Konflikte und fordernde Umweltbelastungen gemeinsam nicht nur zu bewältigen, sondern zur Weiterentwicklung zu nutzen. Die Autoren beschreiben vernünftige, logische Wege, wie wir unser Mikrobiom regenerieren können, wie wir den Dialog zwischen Mikrobiom und Immunsystem wieder verbessern können, wie selbst pathogene Keime schnell lernen können, produktiver Anteil unseres Mikrobioms zu werden, der symbiotisch wirkt statt pathogen – wie wir ImmunSymbiose wiederherstellen und leben können.

INFORMATIONEN AUS DEM BUCH

Haftungsausschluss

 

Die Inhalte dieser Seiten sind keine Heilaussagen. Die Diagnose und Therapie von Erkrankungen und anderen körperlichen Störungen erfordert die Behandlung durch Ärzte/Innen oder Heilpraktiker/Innen. Die Informationen auf diesen Seiten sind ausschließlich informativ, sie sollen nicht als Ersatz für eine ärztliche Behandlung genutzt werden. Jede Dosierung, Anwendung oder Therapie erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers.

 

Weshalb wir von einer Selbstbehandlung dringend abraten

 

Eine der besonderen Stärken dieser Medizin liegt in der individuellen Behandlung eines jeden Patienten. Die Mittel, ihre Dosierung, ihre Kombinierbarkeit mit anderen Mitteln und die Dauer der Einnahme werden mittels ART-Testung genau festgelegt. Auf diese Weise werden Sie bestmöglich betreut und bei Irritationen oder unerwünschten Reaktionen wird korrigiert und angepasst. Diese Art der Kontrolle kann ein Patient – selbst bei einiger Grundkenntnis – für sich selbst nicht leisten! Der Weg über einen ausgebildeten Therapeuten führt Sie schneller und zuverlässiger und ohne kostspielige Irrtümer zu Ihrem Ziel, nämlich wieder gesund zu werden.

IMMUNTOLERANZ

Immuntoleranz bedeutet totale Kommunikation

Nach zahlreichen Diskussionen kristallisierte sich für uns ein klares Modell für Immuntoleranz und Immunmodulation heraus:

Jeder Keim wird für das Immunsystem v.a. durch elektromagnetische Felder sichtbar, die der Keim durch metabolische Aktivitäten in Mitochondrien, anderen Zellorganellen oder seiner DNA erzeugt. Alle diese Schwingungen erzeugen ein gigantisches, keimspezisches Orchester.

Einer der Nobelpreisträger von 2008, Luc Montagnier, entdeckte, dass die DNA von einigen Bakterien und Viren in hohen Verdünnungen im Verhältnis 1:10, vergleichbar den D-Potenzen aus der Homöopathie, elektromagnetische Signale abgibt. Das sind nicht nur für Homöopathen sensationelle Veröffentlichungen:

Journal of Physics: Conference Series, 5th International Workshop DICE 2010
DNA waves and water
Some bacterial and viral DNA sequences have been found to induce low frequency electromagnetic waves in high aqueous dilutions.
L. Montagnier, J. Aissa, et al.

Montagnier berichtet in seinen Aufzeichnungen davon, dass er die elektromagnetischen Signale in erster Linie von vermeintlich „pathogenen“ Keimen (Bakterien und Viren) messen konnte. Bei „physiologischen“ Bakterien wie Lactobacillen waren keine Signale messbar.

Jetzt wird es für uns richtig spannend, wenn es um unsere Defnition von Immuntoleranz geht:

 

Ein Keim gibt eine Schwingung ab

 

 

Ein immuntolerantes System erzeugt im Austausch mit dem Keim die Spiegelfrequenz

 

 

 

Die Überlagerung führt nicht zu einer Auslöschung der Welle, aber zu einem sog. Kollabieren der Welle oder zu einer negativen Interferenz. Das Resultat ist eine stehende Welle, eine Welle, die zwar da ist, aber durch die Überlagerung mit ihrem Spiegelbild nicht mehr messbar ist. Das Immunsystem kennt den Keim, kommuniziert mit ihm und arbeitet mit ihm zusammen gemäß der Defnition von ImmunSymbiose.

 

 

 

Übertragen auf die Forschungen Montagniers bedeutet das: Die für ihn „physiologischen“ Keime sind die Keime, mit denen das Immunsystem in Resonanz ist, also in Kontakt ist und die entsprechende Gegenwelle als Resultat der Immuntoleranz erzeugt wird. Die DNA dieser Keime gibt genauso elektromagnetische Felder ab, nur sind sie in diesem Fall nicht erfassbar.

 

Ist ein Keim „pathologisch“ in der Defnition von Montagnier, ist seine Schwingung messbar, d. h., das Immunsystem ist bisher nicht in der Lage, die entsprechende Spiegelschwin- gung zu erzeugen. Dieser Keim muss sich noch in die ImmunSymbiose einfügen. Seine elektromagnetischen Signale werden noch vom Immunsystem als nicht symbiotisch er- kannt und entsprechende Immunreaktionen eingeleitet. Der Patient leidet unter diesen Symptomen.

 

Herrscht perfekte Kommunikation zwischen unserem Immunsystem und dem Keim, ist das Immunsystem in der Lage, die genaue Umkehrschwingung wie ein Spiegelbild der Keimschwingung zu erzeugen.

 

Genauso arbeitet das Immunsystem

 

Die orchestralen Schwingungen des Keims sind noch da, das Immunsystem nimmt sie aber nicht als provozierend wahr. Es herrscht totale Kommunikation zwischen Keim und Mensch. Informationen können im Sinne der ImmunSymbiose zum besten Wohle des Gesamtorganismus ohne Energieverlust mittels stehender Welle ausgetauscht werden.

KORSAKOW METHODE – HOMÖOPATHISCHER EIGENURIN

Die Wirksamkeit dieser Methode kannte schon General Alexander Rimski-Korsakow, als er Anfang des 19. Jahrhunderts seinen Soldaten riet, in ihre Becher zu spucken oder zu urinieren, um diese danach mehrfach mit Wasser auszuschwenken und daraus zu trinken. Er rettete damit einen Großteil seiner Truppen vor dem Tod durch eine Bartonella- quintana-Infektion (Trench Fever). Im Gegensatz dazu verlor Napoleon den größten Teil seiner Truppen durch diese damals von Läusen übertragene Infektionskrankheit.

 

*J Infect Dis. 2006 Jan 1

 

Evidence for louse-transmitted diseases in soldiers of Napoleon‘s Grand Army in Vilnius. “DNA of Bartonella quintana (the agent of trench fever) was identi ed by PCR and sequencing in 3 of the lice. Similarly, PCR and sequencing of dental pulp from the remains of 35 soldiers revealed DNA of B. quintana in 7 soldiers and DNA of R. prowazekii in 3 other soldiers. Our results show that louse-borne infectious diseases affected nearly one-third of Napoleon‘s soldiers buried in Vilnius and indicate that these diseases might have been a major factor in the French retreat from Russia.“
– Raoult D*

 

Wir empfehlen unseren Patienten den Urin in einem Schraubglas einzufangen, das gut verschlossen werden kann. Das Material darf nur Glas sein. Die Menge sollte dem Inhalt eines mittleren Trinkglases entsprechen (100-150ml). Dieser Urin wird 50 Mal verschüttelt (mit der einen Hand gegen den Handballen der anderen Hand geklopft), wobei der Urin häufig schaumig wird.

 

Jetzt wird der Urin komplett ausgegossen und Trinkwasser in das Glas bis zur gleichen Füllhöhe gegeben. Wiederum wird 50 Mal verschüttelt, was eine Verdünnung K1 ergibt. Diese Verdünnung kann in etwa mit einer LM 1 verglichen werden.

 

Erneut wird das Wasser vollständig ausgegossen und mit gutem Trinkwasser bis zur Füllhöhe gefüllt. Nach erneutem 50-fachem Verschütteln hält der Patient eine K2-Verdünnung in der Hand.

 

Weniger empfindliche Patienten trinken jetzt diese K2 Verschüttelung komplett aus, füllen das Glas erneut mit Trinkwasser und trinken schluckweise dieses Wasser über den Rest des Tages oder auch die nächsten Tage verteilt. Vor jedem Schluck wird erneut 50 Mal verschüttelt. So erhält der Patient über die nächsten Stunden oder Tage immer höhere Verdünnungen.

 

Sehr empfindliche Patienten, d.h. Patienten, deren Immuntoleranz weit abgesunken ist, sollten weiter verschüttlen und mit einer K4 anfangen zu trinken. Danach wird genauso verfahren wie oben beschrieben.

 

Sollten in Ausnahmefällen immer noch nicht zumutbare Verschlechterungen auftreten, beginnt der Patient entsprechend mit noch höheren Verdünnungen.
Der Urin für die erste Verschüttelung sollte jedes erneute Mal von unterschiedlichen Tageszeiten stammen, da verschiedene Gifte und Mikroben tageszeitabhängig ausgeschieden werden.

 

Zusammenfassung der K-Methode

 

• Ca. 100-200ml Urin zu unterschiedlichen Tageszeiten in einem Schraubglas auffangen
• 50 Mal verschütteln und komplett ausgießen
• mit Trinkwasser bis zur gleichen Höhe auffüllen, 50 Mal verschütteln = K1
• Vorgang wiederholen bis K2, K3, oder K4, je nach Empfindlichkeit
• Komplett trinken
• Mit Trinkwasser bis zur gleichen Höhe auffüllen und über den Tag oder die nächsten Tage schluckweise trinken; vor jedem Schluck 50 Mal verschütteln

SPIEGELMETHODE

Körperareale mit vorwiegend integriertem Mikrobiom erzeugen ein nicht messbares Lichtfeld durch die im Buch beschriebenen Phänomene der destruktiven Interferenz bzw. durch das Kollabieren der Welle.

Dort, wo große Keimzahlen nicht integriert sind, wird Licht vom Körper abgestrahlt, das das Frequenzorchester dieser noch nicht integrierten Keime enthält. Wird dieses Licht mit einem 15-fach vergrößernden Hohlspiegel (handelsübliches Kosmetikzubehör) reflektiert, zeigt der Körper mit ART zunächst eine Stressreaktion.

 

Zunächst überraschend – 33 Sekunden später verschwindet diese Stressreaktion!

 

Das Mikrobiom und die gestörte Kommunikation mit dem Immunsystem des Wirts ist korrigiert. Oft ist der Effekt bleibend, wenn die Behandlung über 6 Wochen mehrmals täglich für 33 Sekunden durchgeführt wird.

 

Allerdings werden dabei Giftstoffe aus diesem Areal in Bewegung gesetzt und die hinter allem versteckten unerlösten Konflikte und Traumata kommen ans Licht, sollten erkannt und gelöst werden (MFT odr PK).

 

Werden diese Probleme nicht berücksichtigt, fällt dieses Körperareal wieder in den dysbiotischen Zustand zurück.

 

In der ART-Behandlung verwenden wir 15-fach vergrößernde Spiegel, wie sie im Kosmetikbedarf für wenige Euro erhältlich sind.

 

Der Therapeut testet den Stressbereich über einem Gewebe oder Organ in exaktem Abstand zur Haut mit der Spiegelseite zum Körper gerichtet. Der Spiegel wird in genau dieser Position gehalten, bis das Stresssignal verschwindet, d. h. der Indikatormuskel sich ändert. Dies geschieht häufig nach einigen Sekunden, selten auch nach wenigen Minuten.

 

Der Patient wird angehalten, zu Hause den Spiegel in verschiedenen Abständen je 33 Sekunden auf die erkrankte Körperareale zu halten.

HOMÖOPATHISCHE IMMUNMODULATION

Die Immunmodulation mithilfe von homöopathischen Frequenzreihen wurde bereits im Buch über die Behandlung der Lyme-Borreliose beschrieben.

 

Homöopathische Immunmodulation kann als inkrementelle Reihe von C-Potenzen mit sterilem Wasser von C6 bis C29 aus allen, für den Patienten belastenden Stoffen hergestellt werden. Auch patienteneigenes Material eignet sich in besonderem Maße als individuelle Ausgangssubstanz. Die Frequenzen werden per rotem Laser-Licht übertragen

 

SophiaImmun-Frequenzreihen

 

Mittlerweile wurde auf Grund von Erfahrungen in den SophiaHealth-Instituten die Methode um die Kolloide erweitert und die Anwendung gerade für Patienten weiter vereinfacht. Frequenzreihen eignen sich für die Anwendung in therapeutischen Praxen.

 

SophiaImmun-Frequenzakkorde

 

Ein Frequenzakkord enthält als Mischung alle Frequenzen von C6, C7, C8, …  bis C30. Die Anwendung eines Frequenzakkords ist für den Patienten wesentlich einfacher zu handhaben.

 

Im SophiaHealth Institut Kaufbeuren verwenden wir Frequenzakkorde oral, 0,05ml 2-4 x täglich unter die Zunge.

 

Mittlerweile sind mehr als 90 Frequenzakkorde erhältlich, wöchentlich werden gemäß unseren Forschungen weitere Akkorde erstellt.

Mehr zu SophiaImmun
MIKROBIOMREGULATION MITTELS DIGITALR FREQUENZEN

Entwicklungsgeschichte

 

In den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Iontophorese entwickelt: durch Anlegen von 2 Elektroden mit Gleichstrom konnten auf die Haut aufgetragene Substanzen (z.B. Cortison) mit Hilfe des Ionenstroms tief in das Körperinnere, z.B. in das Schultergelenk, transportiert werden.

 

Wenig später wurde die Phonophorese entwickelt: hierbei wurde Ultraschall ebenfalls für den Transport von Substanzen in die Körpertiefe benutzt.

 

In den 90er Jahren beobachtete Dr. Klinghardt, dass polarisiertes, monochromatisches Laserlicht auf gleiche Art benutzt werden kann. Zunächst benutzte er einen 830 NM Infrarot-Laser, um Heilmittel, die auf den Laserstrahl aufmoduliert wurden, tief in die Gewebe zu transportieren.

 

Anfang dieses Jahrhunderts folgte die Beobachtung, dass die Bestrahlung des Feldes (Befeldung) außerhalb vom Patienten mit einem ultraschwachen Laser, auf dessen Strahl Substanzen aufmoduliert werden, enorme Heileffekte auslösen konnte, ohne dass ein Kontakt des Lasers mit dem Körper notwendig war.

 

Teleportation von Vitaminen, Heilmitteln oder Mikrobiomen

 

Quantenphysikalische Teleportation kann Informationen zwischen physikalischen Systemen transferieren:

 

Nat Commun. 2013

„Quantum teleportation of laser-generated photons with an entangled-light-emitting diode. Quantum teleportation can transfer information between physical systems, which is es- sential for engineering quantum networks.“

– Stevenson RM

 

Luc Montagnier, von dessen Forschungen im Buch „ImmunSymbiose“ bereits berichten wurde, machte folgendes Experiment: In einem geschlossenen Reagenzglas war eine mit Wasser hoch verdünnte Viruskultur mit Virus-DNA, in einem zweiten Glas “leeres” Wasser, ohne Leben darin. Mit einem gepulsten blau-violetten Laserstrahl wurde die Viruskultur so bestrahlt, dass der Laserstrahl auch das zweite Glas durchdrang. Nach kurzer Zeit konnte der Forscher Teile der Virus-DNA im Glas mit “leerem” Wasser nachweisen. Er nannte diese Methode „Teleportation von DNA”.

 

Dr. Klinghardt zog daraus folgenden Schluss: Wenn wir mit dem Laser DNA auf Wasser übertragen können, dann müsste es auch gelingen, mit einem Laserstrahl Vitamine, Mineralien oder Heilmittel auf einen ganzen Organismus zu übertragen, ohne dazu die stofflichen Substanzen zu verwenden. Das Prinzip – die Befeldungsmethode – wenden wir seit einigen Jahren mit großem Erfolg an.

 

Dietrich Klinghardt konnte zeigen, dass es durch Einsatz der Photophorese sogar zu nachweisbaren Heilungen von genetischen Mutationen kommen kann (SNPs die vor der Behandlung nachgewiesen wurden, waren nach Monaten nicht mehr auffindbar).

 

Das Verabreichen von stofflichen Mitteln kann auf diese Weise reduziert oder sogar ganz ersetzt werden. Eine Ausnahme bilden die Bindemittel (Zeolith, Chlorella usw.), die wir immer noch in ihrer natürlichen Form brauchen.

 

Alle Laborwerte vom Patienten (z.B. Hormone, Neurotransmitter, Vitamine) können mit dieser Methode beeinflusst und moduliert werden, ohne dass die Einnahme von Medikamenten oder Substanzen notwendig ist.

 

Die ImmunSymbiose DVDs können zu Hause angewandt werden. Die Dauer der Anwendung ist dabei allerdings deutlich länger:

 

Modulation auf Infrarotlicht 

 

 

Ein DVD-Spieler kann an einen handelsüblichen Infrarotsender für Infrarot-Kopfhörer angeschlossen werden. Dabei ist zu beachten, dass der Frequenzgang des Senders den Bereich von 20 Hz bis 20.000 Hz abdeckt und in Stereo übertragen wird.

 

Die zu behandelnde Person muss sich für die Dauer der Abspielzeit der DVD bzw. der Audio-Datei im Abstrahlungsfeld des Infrarotsenders be nden. Der Kopfhörer muss dabei nicht getragen werden. Er eignet sich aber dafür, die korrekte Übertragung der Audio-Dateien immer wieder zu überprüfen, d.h. der akustische Klang der Audiodateien muss mittels Kopfhörer hörbar sein.

 

Infrarotstrahlung ist besonders geeignet, Allergien zu senken und zeigt neuroprotektive Eigenschaften.

 

Auditive Anwendung

 

Die Information der digitalen Dateien erreicht auch über Schallwellen den menschlichen Organismus. Dazu wird die DVD hörbar abgespielt. Es empfiehlt sich die tägliche, mehrfache Anwendung.

 

Lichtanwendung

 

Die DVD kann mit der datentragenden, nicht bedruckten Seite auf einen sogenannten Signalverstärker aufgelegt werden. Verstärkt wird die Abstrahlung noch weiter, wenn ein handelsüblicher Linien- oder Kreuzlaser oder eine rote LED Lampe in den Signalverstärker einstrahlt.