Spiegelmethode

Körperareale mit vorwiegend integriertem Mikrobiom erzeugen ein nicht messbares Lichtfeld durch die im Buch beschriebenen Phänomene der destruktiven Interferenz bzw. durch das Kollabieren der Welle.
Dort, wo große Keimzahlen nicht integriert sind, wird Licht vom Körper abgestrahlt, das das Frequenzorchester dieser noch nicht integrierten Keime enthält. Wird dieses Licht mit einem 15-fach vergrößernden Hohlspiegel (handelsübliches Kosmetikzubehör) reflektiert, zeigt der Körper mit ART zunächst eine Stressreaktion.

Zunächst überraschend – 33 Sekunden später verschwindet diese Stressreaktion!

Das Mikrobiom und die gestörte Kommunikation mit dem Immunsystem des Wirts ist korrigiert. Oft ist der Effekt bleibend, wenn die Behandlung über 6 Wochen mehrmals täglich für 33 Sekunden durchgeführt wird.

Allerdings werden dabei Giftstoffe aus diesem Areal in Bewegung gesetzt und die hinter allem versteckten unerlösten Konflikte und Traumata kommen ans Licht, sollten erkannt und gelöst werden (MFT odr PK).
Werden diese Probleme nicht berücksichtigt, fällt dieses Körperareal wieder in den dysbiotischen Zustand zurück.

In der ART-Behandlung verwenden wir 15-fach vergrößernde Spiegel, wie sie im Kosmetikbedarf für wenige Euro erhältlich sind.

Der Therapeut testet den Stressbereich über einem Gewebe oder Organ in exaktem Abstand zur Haut mit der Spiegelseite zum Körper gerichtet. Der Spiegel wird in genau dieser Position gehalten, bis das Stresssignal verschwindet, d. h. der Indikatormuskel sich ändert. Dies geschieht häufig nach einigen Sekunden, selten auch nach wenigen Minuten.

Der Patient wird angehalten, zu Hause den Spiegel in verschiedenen Abständen je 33 Sekunden auf die erkrankte Körperareale zu halten.