Immuntoleranz

Immuntoleranz bedeutet totale Kommunikation

Nach zahlreichen Diskussionen kristallisierte sich für uns ein klares Modell für Immuntoleranz und Immunmodulation heraus:

Jeder Keim wird für das Immunsystem v.a. durch elektromagnetische Felder sichtbar, die der Keim durch metabolische Aktivitäten in Mitochondrien, anderen Zellorganellen oder seiner DNA erzeugt. Alle diese Schwingungen erzeugen ein gigantisches, keimspezisches Orchester.

Einer der Nobelpreisträger von 2008, Luc Montagnier, entdeckte, dass die DNA von einigen Bakterien und Viren in hohen Verdünnungen im Verhältnis 1:10, vergleichbar den D-Potenzen aus der Homöopathie, elektromagnetische Signale abgibt. Das sind nicht nur für Homöopathen sensationelle Veröffentlichungen:

Journal of Physics: Conference Series, 5th International Workshop DICE 2010
DNA waves and water
Some bacterial and viral DNA sequences have been found to induce low frequency electromagnetic waves in high aqueous dilutions.
L. Montagnier, J. Aissa, et al.

Montagnier berichtet in seinen Aufzeichnungen davon, dass er die elektromagnetischen Signale in erster Linie von vermeintlich „pathogenen“ Keimen (Bakterien und Viren) messen konnte. Bei „physiologischen“ Bakterien wie Lactobacillen waren keine Signale messbar.

Jetzt wird es für uns richtig spannend, wenn es um unsere Defnition von Immuntoleranz geht:

Ein Keim gibt eine Schwingung ab

Ein immuntolerantes System erzeugt im Austausch mit dem Keim die Spiegelfrequenz.

Die Überlagerung führt nicht zu einer Auslöschung der Welle, aber zu einem sog. Kollabieren der Welle oder zu einer negativen Interferenz. Das Resultat ist eine stehende Welle, eine Welle, die zwar da ist, aber durch die Überlagerung mit ihrem Spiegelbild nicht mehr messbar ist. Das Immunsystem kennt den Keim, kommuniziert mit ihm und arbeitet mit ihm zusammen gemäß der Defnition von ImmunSymbiose.

Übertragen auf die Forschungen Montagniers bedeutet das: Die für ihn „physiologischen“ Keime sind die Keime, mit denen das Immunsystem in Resonanz ist, also in Kontakt ist und die entsprechende Gegenwelle als Resultat der Immuntoleranz erzeugt wird. Die DNA dieser Keime gibt genauso elektromagnetische Felder ab, nur sind sie in diesem Fall nicht erfassbar.

Ist ein Keim „pathologisch“ in der Defnition von Montagnier, ist seine Schwingung messbar, d. h., das Immunsystem ist bisher nicht in der Lage, die entsprechende Spiegelschwin- gung zu erzeugen. Dieser Keim muss sich noch in die ImmunSymbiose einfügen. Seine elektromagnetischen Signale werden noch vom Immunsystem als nicht symbiotisch er- kannt und entsprechende Immunreaktionen eingeleitet. Der Patient leidet unter diesen Symptomen.

Herrscht perfekte Kommunikation zwischen unserem Immunsystem und dem Keim, ist das Immunsystem in der Lage, die genaue Umkehrschwingung wie ein Spiegelbild der Keimschwingung zu erzeugen.

Genauso arbeitet das Immunsystem.

Die orchestralen Schwingungen des Keims sind noch da, das Immunsystem nimmt sie aber nicht als provozierend wahr. Es herrscht totale Kommunikation zwischen Keim und Mensch. Informationen können im Sinne der ImmunSymbiose zum besten Wohle des Gesamtorganismus ohne Energieverlust mittels stehender Welle ausgetauscht werden.