Homöopathische Immunmodulation

Die Immunmodulation mithilfe von homöopathischen Frequenzreihen wurde bereits im Buch über die Behandlung der Lyme-Borreliose beschrieben.

Homöopathische Immunmodulation kann als inkrementelle Reihe von C-Potenzen mit sterilem Wasser von C6 bis C29 aus allen, für den Patienten belastenden Stoffen hergestellt werden. Auch patienteneigenes Material eignet sich in besonderem Maße als individuelle Ausgangssubstanz. Die Frequenzen werden per rotem Laser-Licht übertragen

SophiaImmun-Frequenzreihen

Mittlerweile wurde auf Grund von Erfahrungen in den SophiaHealth-Instituten die Methode um die Kolloide erweitert und die Anwendung gerade für Patienten weiter vereinfacht.

Beilage zu SophiaImmun-Frequenzreihen - Anwendungsbeschreibung

Wirkprinzip

Erstmalig werden zwei unterschiedliche Ansätze in einem Verfahren zusammengeführt: homöopathische Frequenzen und kolloidale Stoffe. Auch hier wirkt wieder die Symbiose! Dr. Klinghardt und Ariane Zappe waren lange auf der Suche nach einem Potenziator, der die Anwendung der Frequenz-Verdünnungen per Licht in kürzester Zeit ermöglicht.

Die Kolloide werden in einem lang und aufwendig getesteten, exaktem Mischungsverhältnis den Frequenzen beigefügt. Kolloide wirken, wie wir schon vorgestellt haben, ebenso auf der energetischen, feinstofflichen Ebene. Sie wirken regulierend auf das Milieu im Körper ein.

Damit erreichen wir zwei Veränderungen:

  • Immunsystem-Modulation gezielt in Bezug auf einen Keim, ein Toxin, ein Medikament, ein Betäubungsmittel, schlicht jedes Antigen, das im Organismus des Patienten zu einer fehlgeleiteten Immunreaktion führt
  • Milieuveränderung, damit sich ImmunSymbiose unter den veränderten Immun- system-Reaktionen einstellen kann Wir machen uns synergistische Effekte zwischen Homöopathie und Kolloiden zunutze, von deren Wirkung wir selber überrascht sind.

SophiaImmun-Frequenzen dürfen ausschließlich zur Lichtübertragung eingesetzt werden. Entnahme der Flüssigkeit zur Anwendung im oder am menschlichen oder tierischen Körper ist nicht zulässig.

Wir sind bemüht, Hintergrundwissen, Anwendungsbeispiele und Erkenntnisse aus der Behandlung in Seminaren weiterzugeben.

Aktuelle Daten dazu werden auf den Internetseiten bekannt gegeben.

aus dem Buch „ImmunSymbiose“ von Dr. med. Dietrich Klinghardt und Ariane Zappe:

„Die homöopathisch-kolloidale Immunmodulation ist für uns ein neues, immens wichtiges therapeutisches Werkzeug bei der biologischen Behandlung chronischer Erkrankungen geworden. Betrachten wir sie unter dem Gesichtspunkt der ImmunSymbiose, scheint es naheliegend, dass wir durch die exakte homöopathische Verdünnung eines Keims seine ursprüngliche Aufgabe innerhalb der ImmunSymbiose wieder aktivieren. Damit ist diese Art der Immunmodulation eine einfache, günstige und effektive Form, den Patienten aus seiner Fehlfunktion herauszuführen.

Doch nicht nur in Bezug auf Keime wirken homöopathische Frequenzen regulierend. Es lässt sich die Immunreaktion auf jeden Stoff modulieren – Toxine, Medikamente, Narkose- mittel, Impfungen usw.

Homöopathischer Anteil der Frequenzen

Historisch betrachtet, ist diese Art der homöopathischen Anwendung schon sehr alt.

Der Gründer der Academy of Environmental Medicine, Dr. Theron Randolph, mit dem ich (Co-Autor DK) viele Jahre zusammengearbeitet habe, nutzte ein aus der Toxikologie bekanntes Prinzip, um Patienten, die auf bestimmte Gifte allergisch geworden waren, wieder gesund zu machen. Er fand heraus, dass ganz bestimmte homöopathische Verdünnungs- schritte das exakte Gegenmittel zum Gift waren, andere Verdünnungsschritte wiederum toxisch wirkten. Es gibt also verschiedene „Fenster“ in der Verdünnungsreihe, wodurch das Mittel als Gegenmittel zu dem Gift wirkt, von dem es ursprünglich herkommt (Dose-Response-Kurve).

Dr. Randolph spritzte die sterile, homöopathische Verdünnung eines Allergens in die oberste Hautschicht. Löste dies eine Verschlechterung der Symptome aus, erhöhte er die Potenz der Verdünnungsreihe um eine Stufe. Diese neue Verdünnung wurde ebenfalls injiziert. Der Vorgang wurde so lange wiederholt, bis die Verdünnung gefunden war, bei der sich die Symptome deutlich besserten oder verschwanden. Diese Verdünnung nannte er End-Point-Titration oder Endpunkt-Titration.

Eine Weiterentwicklung dieser Methode ist die Low Dose Immunotherapy, die ursprünglich von Dr. McEwen in England entdeckt und dann unter Leitung der AAEM (American Academy of Environmental Medicine) und Dr. Ty Vincent so weiterentwickelt wurde, dass sie für die Behandlung der Lyme-Borreliose angewendet werden konnte.

Dieses Prinzip ist in die Entwicklung der erweiterten homöopathischen Immunmodulation (SophiaImmun-Methode) und der HOMEO-K.-Mittel nach Dr. Klinghardt eingegangen.

In jüngster Zeit konnten wir die Wertigkeit dieser Methode anhand einer eindrucksvollen Studie aus Kuba nachvollziehen. Mit der einmaligen Gabe von C200 Leptospirose (eben- falls eine Spirochäten-Erkrankung) wurde in der Versuchsgruppe von 2,3 Millionen Menschen, die dieses Mittel nur EIN einziges Mal bekamen, die Erkrankungshäufigkeit nicht nur ein bisschen, sondern drastisch gesenkt.

Homeopathy. 2010 Jul; 99
Large-scale application of highly-diluted bacteria for Leptospirosis epidemic control.

A homeoprophylactic formulation was prepared from dilutions of four circulating strains of Leptos- pirosis. This formulation was administered orally to 2.3 million persons at high risk in an epidemic in a region a ected by natural disasters. In the intervention region the incidence of Leptospirosis fell below the historic median.
G. Bracho, et al.*

Wenn man ein Toxin oder Allergen (Urtinktur) homöopathisch verdünnt und lege artis verschüttelt, gibt es in der folgenden Verdünnungsreihe eine für diesen Patienten und dessen Immunsystem ideale Potenz, die diese Verdünnung zum perfekten Antidot gegen das ursprüngliche Gift macht (wie zu Beginn des Buchs "ImmunSymbiose" als „Spiegelfrequenz“,„destruktive Interferenz“ oder „kollabierte Welle“ beschrieben).

Dieses Prinzip gilt auch für lebende Organismen: Benutzt man die angelegte Kultur eines Keims als Urtinktur und erstellt man daraus eine homöopathische Verdünnungsreihe, kann man immer mithilfe der ART-Testung eine Hochpotenz dieses Keims ermitteln, die alle negativen Auswirkungen auslöscht, die dieser Keim auf den behandelten Organismus hatte. Alle Symptome verschwinden, manchmal innerhalb von Minuten oder Stunden nach Gabe des Mittels.

Wir gehen davon aus, dass die gefundene patientenspezifische Hochpotenz eines Keims zu einer perfekten Immunmodulation des Systems führt. Überschießende Immunreaktionen werden abgebaut, dort wo das Immunsystem schläft, stellt sich eine normale, angemessene Aktivität ein. Damit verschwinden die meisten Symptome.

Neu war dabei die Beobachtung, dass eine C17- oder C18-Verdünnung z. B. von Borrelien als Ausgangssubstanz völlig unterschiedliche Wirkungen zeigten. Es reicht nicht aus, eine C6, C12, C30 oder C200 zu verwenden. Wir brauchen eine lückenlose Verdünnungsreihe von C4 bis C30. Mit ART finden wir die exakte Verdünnung, die den dramatischen Heileffekt auslöst, den wir häufig beobachten.

Der berühmte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig machte diese Beobachtung bereits vor 30 Jahren. Er hatte eine oszillografische Darstellungsweise für homöopathische Mittel entwickelt, mit der er die Frequenzmuster grafisch abbilden konnte. Er zeigte, dass eine C6-Verdünnung von Belladonna ein völlig anderes Frequenzmuster besitzt als eine C7. Dieses Wissen hat leider bis heute keinen Einzug in die Ausbildung der klassischen Homöopathie gefunden.

SophiaImmun-Frequenzreihen beinhalten neben den C-Potenzen zusätzlich Kolloide als Wirkverstärker und umfassen 24 inkrementelle Frequenzen durchgehend von SI 06 bis SI 29.

Kolloidaler Anteil der Frequenzen

Da die meisten Stoffe im Organismus in kolloidaler Form vorliegen und auch nur in kolloidaler Form verwertbar sind, zeigen Kolloide eine hohe Bioverfügbarkeit. Durch die Herstellung der von uns verwendeten Kolloide mittels Protonen-Resonanz (anstelle der herkömmlichen Elektrolyse) entstehen sehr kleine Molekülgrößen von wenigen Atomen. Die Kolloide sind mit der dadurch erreichten, unvorstellbar großen Oberfläche der Substanzen für die Lichtübertragung prädestiniert. Außerdem sind die wässrigen Lösungen äußerst stabil und behalten auch über lange Zeiträume von mehreren Jahren ihre Wirkung.

Nach langer Testung konnten wir die optimale Zusammensetzung der Kolloide in den Frequenzreihen bestimmen. Dabei wirken die ausgewählten Kolloide folgendermaßen:

  • Regulierung des Milieus zur optimalen Keimkörpergröße von Bakterien, Viren und Pilze
  • Regulierung des Milieus zur optimalen Keimkörpergröße von Protozoen und mehrzelligen Organismen
  • Reduktion innerer und äußerer Widerstände
  • Wiederherstellung größtmöglicher Ordnung

Zwei der verwendeten Kolloide möchten wir besonders hervorheben:

Kupfer

Schäden an der Zellmembran und Zellstruktur, die durch elektromagnetische Wellen verursacht werden, müssen permanent vom Organismus repariert werden. Bei diesem Vorgang wird u. a. Kupfer verbraucht. Darin sehen wir den Hauptgrund, warum heute Kupfermangel häufig als eine Ursache für Störungen im Metabolismus zu finden ist.

Der Eisenstoffwechsel ist auf Kupfer angewiesen, weshalb Menschen mit Kupfermangel einen Eisenmangel ohne Zugabe von Kupfer kaum ausgleichen können.

Dem erhöhten Kupferbedarf steht aber ein erniedrigter Kupfergehalt der Nahrung entgegen. Hauptgrund: Glyphosat. Dr. Monika Krüger von der Universität Leipzig erkannte durch ihre Forschungen, dass Glyphosat Spurenelemente wie Kupfer, Mangan und Kobalt bindet und sie so unverfügbar für Lebewesen macht.

Kakao enthält übrigens einen hohen Anteil an Kupfer. Vielleicht auch ein Grund, warum sich so viele so gerne auf Schokolade stürzen?

Gold

Michael Faraday, der weltberühmte englische Mediziner, gilt als der Entdecker von Kolloid-Gold (anno 1857). Doch schon im Mittelalter wurde kolloidales Gold als ein Lebenselixier verwendet, als Verjüngungskur und um die Gesundheit zu verbessern. Wir können noch weiter zurückgehen und in alten chinesischen Schriften die Empfehlung lesen, immer ein Goldstück mit dem Essen mitzukochen!

Gold taucht als Spurenelement in den Bausteinen des menschlichen Körpers auf, vor allem im menschlichen Gehirn, und wird vom Körper dringend benötigt. Kolloid-Gold ist reines Gold, das in destilliertem Wasser schwebt. Dieses hat eine ionische Form bekommen und wird in Mikron (= 1 Millionstel von 1 Meter, auch bekannt als ein Mikrometer) gemessen.

Wissenschaftlichen Untersuchungen zeigen, dass Gold das Gehirn stimulieren und den Intelligenzquotienten erhöhen kann.

“Journal of Frontier Sciences”

Effect of Colloidal Metallic Gold on Cognitive Functions: A Pilot Study Optimox Corporation, Torrance and California
Guy E. Abraham, Souhaila A. McReynolds, Joel S. Dill

In der Schulmedizin wird Gold schon seit Längerem eingesetzt, v. a. bei Rheuma und Arthritis, aber auch bei Autoimmunerkrankungen.

Neueste Studien belegen jetzt eine erhöhte, selektive Aufnahme von Chemotherapeutika in Krebszellen unter der Zugabe von kolloidalem Gold.

Colloidal Gold-Mediated Delivery of Bleomycin for Improved Outcome in Chemotherapy.
We have succeeded in designing a GNP-based nano-platform (GNP-BLM) to deliver the anticancer drug BLM, while maintaining its cytotoxic activity. Furthermore, GNPs carrying BLM enabled inter- actions between the BLM and the nucleus, thus resulting in enhanced DNA DSBs. In light of these results, the GNP-based nano-platform proposed here has great potential for the delivery of BLM to tumors while improving its biodistribution.
Celina Yang Jamie Uertz and Devika B. Chithrani*

Doch kolloidales Gold wirkt auch auf anderen Ebenen: Es zeigt eine positive Wirkung auf das geistige Wohlbefinden und einen harmonisierenden und stabilisierenden Effekt auf den emotionellen Teil des menschlichen Körpers. Es kann uns dadurch helfen, die dissipativen Strukturen der emotionalen Traumata wieder zurückzuführen.

Es ist seit Langem bekannt, dass Kummer und Ängste, Depression und Schwermut, sogar Selbstmordgedanken mit kolloidalem Gold leichter werden. Das homöopathische Aurum ist ein Hauptmittel bei diesen Symptomen. Wir machen uns genau diese Wirkung als Vorbereitung auf die psychotherapeutische Intervention nach der Anwendung der Immunsystem-Modulation im Laufe einer Behandlung zunutze.“